1. Herrenmannschaft 2017/2018

Untere Reihe von links:  Felix Braun, Waldemar Friedrich (Betreuer), Nicolai Bastian

Mittlere Reihe von links: Dominik Mendel, Christopher Pfadt (Trainer), Jochen Härtel, Philipp Braun

Hintere Reihe von links: Markus Wingerter, Patrick Jochem (Mannschaftsführer), Pirmin Rinck (Betreuer), Mark Nickel

 

 

Vereinsrekord Heim:            6051               Vereinsrekord Auswärts:    6101

 

 

Größte Erfolge:         Vize-Pokal-Sieger 2014, Aufstieg 1.Bundesliga 2016

 

Zugänge:                   Mathias Hähnel (KV Wolfsburg)

 

Abgänge:                   Florian Leihbecher (SV Geraberg), Mario Schwinge (TSG Hassloch)

 

Trainer:                      Christopher Pfadt, Pirmin Rinck, Waldemar Friedrich

 

Kader:                        Felix Braun, Markus Wingerter, Dominik Mendel, Nicolai Bastian, Philipp Braun,                                         Jochen Härtel, Mark Nickel, Jonathan Werling, Mathias Hähnel, Patrick Jochem,                                       Waldemar Friedrich, Pirmin Rinck,

 

Eigenes Saisonziel: Oberes Tabellendrittel

 

 

Favoriten:                  SK Walldorf, HKO Young Stars Karlsruhe
 

 

Eigene Einschätzung: Der KSV Kuhardt selbst steckt sich das Ziel im oberen Drittel mitzuspielen. Als Aufstiegsaspirant oder Favoriten sehen sich die Südpfälzer nach einem kleinen personellen Umbruch selbst nicht. Mario Schwinge geht nach drei Jahren beim KSV wieder zu seinem Heimatverein TSG Hassloch und auch Florian Leihbecher nach nur einem Jahr aus persönlichen Gründen wieder zurück zum SV Geraberg (Thüringen). Zwei Verluste, die besonders die Breite des Kaders der ersten KSV-Mannschaft schwächen werden. In einzelnen Spielen kann Mathias Hähnel vom „Deutschen Vize-Mannschaftsmeister 2017“ die KSV-Mannschaft mit seiner Spielstärke unterstützen. Nichts desto trotz gehen die Rheinberger Jungs mit dem gewohnten Optimismus und der nötigen Gelassenheit an die kommenden Aufgaben. Mit dem Tenor „ein Abstieg bietet auch Chancen“ möchten die Verantwortlichen des KSV junge Talente einbinden und das Sprungbrett zum Bundesligakader eröffnen. Für den KSV Kuhardt bestätigt sich somit wie wichtig es ist, auf die eigene Jugend zu setzen und diese zu fördern, aber auch zu fordern. Bei den Schwarz-Gelben wird weiterhin das Leistungsprinzip zählen, aber im Zweifelsfalls wird die Jugend den Vorzug erhalten. Somit bleibt der KSV seiner Linie treu „Jugend nach vorn“.