KSV´ler der Woche

 

Auf dieser Seite stellen wir Spielerinnen und Spieler des Kegel-Sport-Vereins

 

Kuhardt genauer vor. Dazu krönen wir jede Woche den KSV´ler des Monats


 

+++ Der Captain, der Ewige, das Gründungsmitglied Patrick Jochem

(KSV´ler der Woche 48/2020)

 

- Seit wann bist du beim KSV?

Beim KSV bin ich schon von Beginn an als Gründungsmitglied dabei. Damals von der TSV Kuhardt Kegelabteilung wo ich 1992 begonnen habe zu kegeln, die Geburt 1995 des KSV live in der Bauernschänke mitgestartet.

 

- Was schätzt du beim KSV bzw. was macht den KSV aus?

Wie schon erwähnt bin ich schon lange genug dabei und habe hier alles mitgemacht. Gerade deswegen kann ich sagen, dass der mannschaftliche Zusammenhalt immer besser geworden ist. Auch weil ein harter Kern einfach nie den Weg woanders hin angetreten hat.

Durch die veränderten Mannschaftsstrukturen greifen die einzelnen Mannschaften nun besser ineinander über, das merkt man auch gerade im Training dass da wieder mehr Leben in der Bude ist.

Den KSV macht unter anderem aus, dass er auch neue Wege geht und zukunftsorientiert handelt. Es gibt keine Probleme, nur Lösungen könnte man sagen.

 

- Wie möchtest du dich persönlich weiterhin beim KSV einbringen?

Ich versuche so oft wie möglich verfügbar zu sein, das macht unter anderem dem Sportwart die Arbeit etwas leichter. Mein Terminplan richtet sich meistens nach dem KSV Spielplan weshalb es nur selten der Fall ist dass ich mal ganz abwesend bin.

Und falls ich mal eine zündende Idee habe die uns insgesamt weiterbringt, werde ich dies selbstverständlich umgehend mitteilen.

 

- Was können wir sportlich noch in der Zukunft von dir erwarten?

Ich versuche mich selbstverständlich immer noch zu verbessern, bin aber mit den letzten Jahren ganz zufrieden da gerade in der Rheinberghalle meine Ergebnisse doch wesentlich stabiler geworden sind.

Da gab es früher schon längere Durststrecken die einen fast zum verzweifeln gebracht haben, was manche Plattenbahn aktuell aber immer noch tut…

Gerade jetzt im 120 Wurf Spiel muss ich mich doch auch noch umstellen was die Taktik im Spiel angeht, hier sind wir alle noch etwas im Lernprozess der gerade mal wieder unterbrochen wurde.

 

- Deine Bestleistung über 200?

Das sind 1090 (in Gerolsheim), daheim hat es bislang „nur“ zu 1080“ gereicht 😉

 

Patrick Jochem engarierte sich von Beginn an immer beim KSV. Er war und ist auch immer noch der „Computer-Spezi“ im Verein. Sei es Schnittlisten, Spielberichte oder auch PC Probleme zum Spiel, er hatt immer die Lösung. Er verwaltete als Webmaster die erste Ausgabe unserer Homepage und ist weiterhin auch noch aktive dabei, sowie ein fester Bestandteil des Presse-Team.

Als „El Capitano“ ist er fast zwei Jahrzente der Mannschaftsführer der 1.Herren-Mannschaft und hat immer den richtigen Spruch parat, auch bei den beliebten Spiel-Analysen in den Videos auf KSV-TV.

Mit seinen 42 Jahren ist er zwar aktuelle der älteste im 1.Mannschaftsteam, aber er gehört noch lange nicht zum alten Eisen. Der Vize-Deutsche Meister 2002 im Einzel ist immer einer, den man auf der Rechnung haben muss beim Spiel! Er war einer der ersten der den Sprung bei höherklassigen Vereine hätte machen können, aber er sah das gute Potential im KSV um zusammen diesen Weg zu gehen. Patrick entschied schon einige Spiele für den KSV die enorm wichtig waren von der

B-Klasse bis hin zur 1.Bundesliga  und wird dies auch weiterhin sicherlich tun.

Auch zählt er schon jahrelang zu einen der Trainingsfleißigsten, und liefert sich oft ein Duell mit seinem Trainingspartner und Betreuer Waldemar Friedrich.

 

Bericht: Markus Wingerter/NicolaiBastian


 

 

+++ KSV Senior Pirmin Rinck ist stolz auf seine Jungs (KSV´ler der Woche 47/2020)

 

In der Corona-Zeit möchten wir die kegelfreie Zeit nutzen, und euch Spielerinnen und Spieler, sowie wichtige Personen des Kegel-Sport-Vereins Kuhardt vorstellen. Dazu krönen wir jede Woche den KSV´ler der Woche. Wir beginnen diese Reihe mit Pirmin Rinck.

 

Pirmin begann seine Kegellaufbahn in den 80er Jahren zunächst als Freizeitspieler. Im Jahr 1984 war er Gründunsmitglied des SKC Rülzheim, und hatte mehreren Funktionen inne und war ein wichtiger Spieler. Ein glückliches Händchen bewies er als Jugendtrainer, denn er konnte einige Talente aus dem Rülzheimer Verein hervorbringen. Teilnahmen an Deutschen Meisterschaften von seinen Jugendspielern waren keine Seltenheit, u.a. sein Sohn als Deutscher Einzelmeister in der B-Jugend (u14). Gleichzeitig betont Pirmin aber auch mit einem weinenden Auge das die Jugend zu dieser Zeit wesentlich sportbegeisterter war.

 

Im Jahre 2003 entschied er sich für benachbarten Kuhardt’er mit dem folgenden Ziel „Ich wollte hier den Kegelsport vorantreiben, und mit einem ausgeglichenen Team in höhere Klassen vorstoßen!“ so Pirmin. Was ihn besonders begeistert hatte, ist der Blick auf den Nachwuchstalente und die keglerische Ausbildung von jüngeren Perspektivspielern. „Auch ein weiterer Beleg das der KSV ein toller Verein ist sehe ich in der Bodenständigkeit von treuen KSV-Keglern wie Patrick Jochem, Markus Wingerter und Dominik Mendel. Die gerade in den entscheidenden Entwicklungsjahren einigen gute Angeboten von höherklassigen Clubs wiederstanden. Ich bin schlichtweg stolz, den Weg von der B-Klasse bis in die 1.Bundesliga mit Ihnen mitgegangen zu sein“ so Pirmin.

 

Auch als Betreuer und Busfahrer der 1.Mannschaft ist Pirmin weiterhin ein wichtiger Baustein der Schwarz-Gelben Rheinberger Jungs. „Ich bin da wenn ich gebraucht werde für meinen Verein, und muss keinem mehr etwas beweisen. Auch bin ich gespannt auf die weitere Entwicklung des Vereins, gerade im Hinblick auf die aktuelle Situation im DKBC und der DCU“.

 

„Ein großes dankeschön sende ich an meine Familie, für das Verständnis zu der Leidenschaft die ich für den Kegelsport immer hatte und weiterhin habe!“ so weiter Pirmin Rinck. Seine Heimbestleistung liegt bei 1009 Kegel und Auswärtsbestleistung bei 971 Kegel über 200 Wurf. Für die Zukunft wünscht er sich, dass er noch einige Jahre aktiv kegeln kann und mit seinen Jungs noch einige Erfolge in das KSV-Geschichtsbuch schreiben kann.

 

Bericht: Nicolai Bastian/Markus Wingerter